Posts filed under 'theorie'

Mudrische Kommunikation und das Dilemma des Agenten (David Hasselhoff)

2 comments September 6th, 2007

Ihr habt das POPLOG-Wunschkonzert gewählt und mich dazu verdonnert, mich mit The Hoff auseinanderzusetzen. Ich will dabei gar kein Wort über Hasselhoffs Privatleben verlieren, über das sich die Blogosphäre immer wieder gerne unterhält. Auch seine Fernsehserien sind hier nicht Thema. Mir geht es im Folgenden allein um seine musikalischen künstlerischen Äußerungen.

Eigentlich ist es menschlich absolut zu verstehen. Fast jeder Junge (wie sieht’s in dieser Beziehung eigentlich mit den Mädchen aus?) hat eine Phase in seinem Leben, in der er davon träumt, als Geheimagent in einem Luxuswagen von einem exotischen Schauplatz zum nächsten zu eilen und eine Frau nach der anderen zu verführen. Der gute alte James Bond-Komplex. Irgendwann kommt dann aber der Moment, in dem einem klar wird, dass diese Berufsbeschreibung mit der Realität eines Verwaltungsangestellten im Nachrichtendienst nur wenig zu tun hat (vgl. den Bildband von Andreas Magdanz). Das falsche Bild ist eine Illusion, die von der Unterhaltungsindustrie zu Unterhaltungszwecken produziert wurde, was sonst. Wenn man nun aber selbst so sehr in die Unterhaltungsindustrie verstrickt ist, dass man gar keine Distanz mehr zu ihr besitzt, kann es dazu kommen, dass dieser helle Moment verpasst wird. Das zumindest waren meine ersten Gedanken, als ich mir gerade das Video zu David Hasselhoffs Comeback “Secret Agent Man” (2006) angesehen habe.

Schon die ersten Sekunden des Videos sind eine Aufzählung aller gängigen Klischees des Genres Agenten-Film: Fadenkreuze, psychedelische Farbenspiele, Licht/Schatten-Motive, Frauenumrisse mit Revolvern, Hasselhoff in Anzug, Durchladen einer Waffe, Flammen, nackte Frauenbeine, Fernglas, Gadgets (Uhr mit grünem Strahlenirgendwas), prüde angedeutete Sexualkontakte und die Fahrt auf einem Motorrad. Dazu eine Intromusik, die sich deutlich (oder schamlos) von dem James-Bond-Theme inspirieren ließ. Nach diesem spektakulären sinnfreien Symbolreigen fängt Hasselhoff vor blauschwarzem Hintergrund dann an zu singen: “There’s a man who leeeeeaves a life of tanger” (so klingt es zumindest). Nur eine Verbalisierung der einführenden Bildsymbolik? Oder lässt sich in dieser ausdrücklichen Ultramaskulinität ein Ansatzpunkt für die Kritik des offensichtlich maskulinen Bias des Genres finden? Ich lasse diese Frage einmal offen. Jedenfalls macht Hasselhoffs Artikulation deutlich, dass es hier nicht nur um die gewöhnliche Gefahr (”danger”) geht, der man sich mit jeder Straßenüberquerung aussetzt, sondern um eine existentielle GEFAHR in Großbuchstaben, die so hart ist, dass der stimmhafte alveolare Plosivlaut “d” nicht mehr ausreicht, sondern zum stimmlosen interdentalen “tanger” werden muss.

Der Text beginnt zwar in einer fast schon feierlichen Würdigung des Agentenlebens, nimmt aber schnell deutliche kulturkritische Töne an. Zunehmend wird die Vereinzelung des Agenten angesprochen (”to everyone he meets, he stays a stranger”), die ständig presente Todesnähe, im Chorus dann das in der literarischen Romantik äußerst beliebte Thema des Namensverlusts (vgl. zu diesem Thema auch: Christian Davidowski: “Die Musilsche Moderne als literarisches Feld. Ursprungssuche und Namensverlust im epischen Frühwerk”, in: Béhar, Pierre / Roth, Marie-Louise (Hgg.): Musil an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Internationales Kolloquium – Saarbrücken 2001, Frankfurt a.M.: Lang 2005, S. 139-152) sowie das direkt auf die Frankfurter Schule zurückzuführende Motiv der Reduktion auf eine Nummer (”they’ve given you a number and taken away your name”). Letztere Halbzeile wird dann sogar noch einmal gesprochen wiederholt, um die Wichtigkeit der Aussage zu unterstreichen.

Doch im Verhältnis von Text und Gestik liegt ein Bruch. Im Unterschied zu der modernistischen Evokation des kalten und in doppelter Weise menschenfeindlichen Agentenlebens beschwört Hasselhoff insbesondere mit seinen an fernöstliche Mudras gemahnenden Handbewegungen eine noch verborgene geistige Welt, die jenseits der notwendigen Oberflächlichkeit (vgl. hierzu auch den in seiner Bedeutung für das Thema immer noch unterschätzten und nur mehr antiquarisch zu beschaffenden Roman “Loyalties” von Raymond Williams) des Agenten liegt. Die fernöstlichen Mudras (dt. “Siegel”) dienen aber nicht nur den bereits aus der lateinischen Wortursprung von sigillum (dt. “Bildchen”) ableitbaren praktisch-kommunikativen Zwecken der symbolischen Darstellung von Geistesbewegungen (oder -nichtbewegungen), sondern drücken mit der Doppelbedeutung des “Siegels” zugleich das Abgeschlossen-und-nicht-mehr-einsehbar-Sein des yogisch-tantrischen Körpers aus und außerdem die gleichzeitig standfindende Kommunikation mit einem Höheren (auch unser Briefsiegel schließt ab und verbindet im gleichen Moment).

mudra1.pngDoch welche Mudra zeigt Hasselhoff hier mit seiner linken Hand? Interessanterweise ist es gerade die “Benennungsgeste” (karana), die von einer relativ horizontal gehaltenen Hand mit mehr oder weniger ausgestreckten Zeige- und kleinem Finger (den beiden “Yak-Hörner”) ausgeführt wird. Dieser ausgeklügelten Verschränkung von Bild- und Textebene muss an dieser Stelle Bewunderung ausgesprochen werden, insbesondere, da die nur mit einigem Geheimwissen zu entschlüsselnde mudrische Kommunikation den kryptographischen Kommunikationsbeziehungen des Agenten sehr ähnelt. Hasselhoff steht hier nicht nur als Agentenimpersonator vor uns, sondern gleichzeitig als dessen reflexive Instanz, die das grundlegende Dilemma des Agenten klar benennt und zumindest auf symbolischer Ebene mit einer alten tibetischen Mudra zu beheben versucht.

mudra2.pngIn einem nächsten Schritt verwandelt sich jedoch die Handhaltung und geht über in eine Geste, die nur oberflächlich der Victory-Geste ähnelt. Tatsächlich handelt es sich hier um die von Papst Innozenz III (1198-1216) vorgeschriebene christliche Geste der Segensgewährung, wie sie auch in zahlreichen Christusdarstellungen aus dem 12.-15. Jahrhundert zu entdecken ist (vgl. dazu auch die aufschlussreiche Handreichung “Die liturgische Körpersprache: Gebärden, Gesten und Bewegung”). Aus dieser Handhaltung spricht wieder ganz klar der reflexive Hasselhoff, der sich in eine Schutzmacht des Agenten verwandelt und versucht, ihm (also: sich selbst) in seiner existentiellen Lebensbedrohung Trost auszusprechen. Natürlich verweisen die drei ausgestreckten Finger auf nichts anderes als auf die Dreifaltigkeit. In diesem Kontext besonders spannend sind jedoch die beiden gebogenen Finger, die auf die menschliche und göttliche Natur Christi verweisen - auch hier also ein Bezug auf die für Mudras allgemein typische Dialektik von Abschließung und Öffnung. Dazu passt hervorragend der gesungene Text “a pretty face can hide an evil mii-hind”, der nicht nur auf die existentielle Kategorie des Bösen rekurriert, sondern auch die Problematik der wahren Erkenntnis kurz aber prägnant formuliert.

Im Myriadenhafen (New Pornographers, Steve Malkmus)

Add comment August 10th, 2007

bleecker.pngDiese ganz simple, aber dennoch unglaublich wirkungsvolle Gitarrenmelodie in “Myriad Harbour” von den New Pornographers habe ich bereits erwähnt. Aber überhaupt wird dieser Song nicht nur bei jedem Hören noch ein Stück besser, sondern ist auch inhaltlich (den Text hat Dan Bejar verfasst) als Kommentar über die alt.folk-Szene New Yorks sehr interessant, die in den Zeilen “All the boys with their homemade microphones / have very interesting sound” lebendig wird. Wenn diese Zeilen nicht so verständlich wären, könnte man hier fast an Stephen Malkmus denken. Marc Hogan liest den Text und vor allem den Satz “All I ever wanted help with was you” als Antwort auf die Frage “Is there anything in particular I can help you with?” eines New Yorker Verkäufers als Kritik an der falschen und materialistischen Kundenorientierungsmentalität der Großstadt, die den Blick auf die Wahrheit verstellt, dass die Stadt aus Menschen besteht: “I said to John, do you think the girls here / Ever wonder how they got so pretty / Well, I do”. Man kann in dem Song aber auch ein gewisses Maß eines “Euro-Snobismus” finden, wie Kate meint, vor allem in den Zeilen: “I walked into the local record store / and asked for an American music anthology / It sounds fun.” Aber trotz ihrer Schwächen bleibt die (nordamerikanische Groß-)Stadt ein Gravitationszentrum, dem man sich kaum entziehen kann: “I took a plane, I took a train / Ah, who cares, you always end up in the city”. Alle Wege führen in die Urbs. Wer jetzt die Gitarre nehmen und sich einmal an dem Song probieren möchte, findet hier das dafür notwendigen Notenblatt hier. (Foto: “Bleecker Street”, Wikipedia)

Weggehtheorie (Hanske, Karamanic, Schumacher)

1 comment July 26th, 2007

sommeruni.png

Wer dieses Wochenende in München weilt, sollte sich überlegen, ob er nicht einmal im Institut für Soziologie vorbeischauen will. Denn dort findet von Samstag, 28. bis Sonntag, 29. Juli im Rahmen der Sommeruni 2007 eine spannende popkulturtheoretische Veranstaltung statt: “talk about: popmuzic. Was macht die Popmusik mit uns?” Das Programm beginnt am Samstag, 10:00 mit einer Einführung von Paul-Philipp Hanske (Zündfunk, Spex) zum Thema “Die Theoretisierung von Pop und die Verpoppung von Theorie”. Am Nachmittag geht es dann um 14:00 weiter mit dem Vortrag “Was die Popmusik mit uns macht” von Filmemacher und Autor Markus Heidingsfelder (Autor, Filmemacher) und ab 22:00 schließt sich dann an die theoretischen Überlegungen eine praktische Evaluierung in der Favorit-Bar an.

Der Sonntag wird zu sehr verträglicher Stunde (11:30) mit einem Vortrag von Slobodan Karamanic (Prelom-Herausgeber) über “Ideological Struggle in Pop-Culture: Universal and Particular Aspects of a Phenomenon called Turbo-Folk” eröffnet, mittags (12:45) mit einem vielversprechend klingenden Vortrag von Katrin Triebswetter zum Thema “Babes in Boyland. Musikerinnen zwischen Selbstvermarktung und Identitätspolitik” fortgesetzt, bis die Sommeruni dann um 15:30 mit einem hochkarätig besetzten runden Tisch mit Eckhard Schumacher (Mitherausgeber der Anthologie “POP seit 1964“), Thomas Meinecke (Autor, DJ, Musiker) und Markus Heidingsfelder ihren Abschluss findet.

Apropos “findet”: Mich findet ihr auch auf dieser Veranstaltung, am Sonntag auf jeden Fall; ob ich es auch am Samstag schaffe, weiß ich noch nicht.

Der Aufstand der Dinge (Bruno Latour)

Add comment July 20th, 2007

Bruno Latour besteht schon seit längerem darauf, auch die Beiträge von Dingen und Tieren zur Herstellung und Reproduktion menschlicher Sozialität und Wissensordnungen zu berücksichtigen. Hinter den großen Unterscheidungen wie Natur/Kultur stecken für die Actor-Network-Theory tatsächlich hybride Netzwerke, in denen zahlreiche Akteure menschlicher, tierischer oder dinglicher Art immer wieder neue Verbindungen eingehen und so dafür sorgen, dass das entsteht (und sich immer wieder leicht verändert), was wir als Wirklichkeit empfinden. In der digitalen Welt hat der Aufstand der Dinge längst begonnen, was viele bereits schmerzlich erfahren mussten. Am 29. Juli 2007 um 16:30 kommt in der Wiederholung des 3Sat-Magazins “Neues” eine Dokumentation über das “Internet der Dinge“, in dem es vor allem um die RFID-Vernetzung von Gegenständen wie Skipässen, Büchern oder Luftfracht geht. Den Beitrag gibt’s hier bereits jetzt zum Anschauen. [via rabenhorst]

Read my Unterwäsche (Lucien Febvre, James Burke, Marco Mostert, Pulp)

Add comment July 10th, 2007

Eine der schönsten Hypothesen der Geschichtswissenschaft ist die Erklärung der Entstehung der Schriftlichkeit aus dem Geist der Unterhose. Diese These, zum ersten Mal von Lucien Febvre und Henri-Jean Martin in “L’apparition du livre” beschrieben, dann von James Burke in der vierten Episode von “Connections” (1978) und aktuell wieder von dem niederländischen Historiker Marco Mostert aus Utrecht. Vereinfacht geht es darum, dass mit der Verstädterung und dem zunehmenden Gebrauch von Unterwäsche aus Leinen auch entsprechend viele zerschlissene Leinenreste verfügbar waren, die eine billige Alternative zum Pergament darstellten. Je mehr Unterhosen, desto mehr Bücher. Dass mit der Unterwäsche auch neue Möglichkeiten des Entkleidens möglich wurden, spielt bei Febvre, Burke und Mostert keine große Rolle, aber bei Pulp, die diesem Thema ein ganzes Lied gewidmet haben:

[via BoingBoing, Omni Brain]

“Kulturkampf” und “Synkopenstotterei”

Add comment July 8th, 2007

Auf den ersten Blick ist es paradox: die Unterhaltungsindustrie eines totalitären, rassistischen und durchmilitarisierten Landes wie Deutschland es im Dritten Reich gewesen ist, produzierte einen Hit nach dem anderen. Und viele dieser Hits sind auch heute noch, trotz aller Distanzierungen von dem Naziregime, konzert- und hitparadentauglich. Ja, man beschreibt die 30er und 40er Jahre sogar als goldenes Zeitalter der Unterhaltungsmusik. Diesem Spannungsfeld widmete sich Axel Jockwer 2005 in seiner sehr lesenswerten Dissertation “Unterhaltungsmusik im Dritten Reich”, die hier als pdf-Datei heruntergeladen werden kann.

Untergang in Zahlen

Add comment June 21st, 2007

Wessen Lust an Untergangsgeschichten mit Thomas Manns Buddenbrooks noch nicht vollständig gestillt wurde, der sollte einen Blick in diesen Rolling Stone-Artikel werfen, der den Untergang der Musikindustrie dokumentiert. Aber: keine Angst, sagt Thomas, denn: “ohne den décadent […] waren Menschheit und Gesellschaft seit diluvialen Zeiten keinen Schritt vorwärtsgekommen. Es ist die Lebensuntauglichkeit, welche das Leben steigert, denn sie ist dem Gast verbunden.”

[via Nicorola]

Cindeguerilla (Disney, Cinderella)

Add comment June 19th, 2007

Ich überlege gerade, ob man in diesen Gedanken nicht am besten mit einem “Es war einmal” einsteigen sollte. Denn es ist ja bereits eine ganze Weile her, da die kritische Intelligenzia sich von dem Gedanken mitreißen ließ, dass in der Popkultur eine gewaltige subversive Kraft steckt. War es nicht Walter Mekler, der in den 60ern davon schrieb, dass “der Name Rolling Stones genügte, um saubere, kurzhaarige und hochgeistige Leute auf die Barrikaden zu bringen und Steine auf die ungewaschenen, langhaarigen und schwachsinnigen ‘Stones’ zu werfen”? Wenn das nicht eine märchenhafte Subversion darstellt: die settled und hochgeistigen Vertreter der Kultur als Revolutionäre! Ein zu schöner Gedanke. Oder Andreas Neumeister, der diesen Gedanken in die Gegenwart transportierte und sich wünschte: “Im Idealfall ist Pop populär und subversiv zugleich ist”. Nun zur Sache. Was ist populärere Popkultur als Walt Disney? Und: gibt es zur Zeit ein heißeres kritisches Thema als die Diskussion um Urheberrecht oder Creative Commons im Internetzeitalter? Wenn man diese beiden Themen in einen Strang fest zusammenbindet, also Walt Disney und die Urheberrechtsdebatte, dann wäre das bester Pop im Sinne Meklers und Neumeisters. Eric Faden hat genau das in seinem Zehnminüter “A Fair(y) Use Tale” im Sinn gehabt. Das Ergebnis ist eine höchst kurzweilige Montage aus Disney-Zitaten, denen auf diese Weise ein völlig neuer, subversiver Sinn zugewiesen wird. Damit also Vorhang auf für Cinderella und Donald Duck in ihrer neuen Rolle als Guerillakämpfer für die Urheberrechtsbefreiung:

Noisepop (Oasis, Arctic Monkeys)

Add comment June 5th, 2007

Ein recht informativer Beitrag über die modernen Masteringpraktiken im Popgeschäft hat heute den Weg in den SPON gefunden. Der Artikel bezieht sich wiederum auf einen Guardian-Beitrag von Anfang des Jahres, der unter anderem eine Liste von absichtlich überlaut gemasterten Alben aufführt, sowie einen Artikel aus der gestrigen Times, in dem auch eine aktuelle Kampagne gegen das exzessive Peak-Limiting (”‘Peak limiting’ squeezes the sound range to one level, removing the peaks and troughs that would normally separate a quieter verse from a pumping chorus”) erwähnt wird. Zitiert wird auch Geoff Emerick, der als Tontechniker am Sgt.-Pepper-Album der Beatles mitgemischt hat mit den Worten: “A lot of what is released today is basically a scrunched-up mess. Whole layers of sound are missing”. Gemeint sind nicht nur die Lärmbrüder Oasis, sondern auch die Arctic Monkeys. Verstärkt wird das ganze durch Kompressionsverfahren wie die mp3-Technologie. Herr Attali, bitte übernehmen Sie.

Ab ins weite Land (Big Country)

Add comment May 19th, 2007

Oder auch ins Freibad, that is. Und der allerbeste Soundtrack für das Im-Freibad-Herumliegen meiner Kindheit und Jugend war damals Classic Rock. Und wer Hemmungen hat, Foreigner und Konsorten in die Stereoanlage zu laden, kann mit den fast schon vergessenen Schottenrockern Big Country ähnliche Mitschwelgeffekte erreichen und dennoch seine Ohren nur mit critically acclaimed Musik zudröhnen. Leider ist “Flame of the West” von dem Nummer-Eins-Album “Steeltown” nicht als Video verfügbar, deshalb für alle Schottenrock und/oder Hosenträgerfans hier “East of Eden” von derselben Platte:

Texte zur Kulturindustrie

Add comment May 6th, 2007

Nach wie vor unverzichtbare Werkzeuge für die Analyse (pop)kultureller Erzeugnisse. Die Links führen, wo vorhanden, zu den Originaltexten, ansonsten zu Sekundärliteratur.


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