Jetzt weiß ich, warum ich gestern immer so ein komisches Gefühl hatte, als bei der Fernsehausstrahlung von Bertoluccis Dreamers die Doors im Hintergrund liefen. Heute vor 36 Jahren ist Jim Morrison in Paris gestorben. Danke an den Schockwellenreiter für die Erinnerung. Deshalb auch von dieser Stelle ein Video eines ihrer besten Songs als Tribut:
Gar nicht so lange her (30 Jahre), dass das EhepaarCharles und Ray Eames ihre Dokumentation “Powers of Ten” abgedreht haben, um einen Eindruck von den Dimensionen des Universums und Mikroversums zu geben. Heute geht das zumindest in die eine Richtung auf dem heimischen PC mit GoogleEarth. Ich will dann aber bitte bald auch so etwas wie GoogleAtoms haben.
Auf der Webseite von Operation Phoenix Records gibt es ein frei zugängliches Punkzine-Archive, in dem hunderte Ausgaben von Maximumrocknroll, Flipside, Suburban Voice und HeartattaCk aus den 1970ern, 1980ern und 1990ern als PDF-Dateien zum Herunterladen bereitstehen. Jetzt braucht man nur noch ein bisschen Freizeit, um sich da durchzuwühlen.
Die großartige Punkband The Boys zitiert in Sway (Quien sera), der auch auf ihrem 1978′er Debut ist, den Acapulco-Sound. Leider gibt’s von dieser Band kaum Videos auf YouTube. Wo ist First Time? Oder der Klassiker Brickfield Nights?