Musik als Produktivkraft (last.fm, Pandora, MusicIP)
September 5th, 2007
Musik als Produktivitätsboost? Academic Productivity glaubt an diese Idee und vergleicht drei bekannte Musikempfehlungsdienste hinsichtlich ihrer Möglichkeiten, den Hörer von Entscheidungen zu entlasten (und damit die Sozialform des DJs überflüssig zu machen):
Well, background music prevents me from getting bored and drift into distractions. Music may shield you from noises and attention-grabbing events logo-glass-blue-home around you. I think music helps me reaching flow when writing/programming.
Näher betrachtet werden last.fm, Pandora sowie der noch nicht ganz so breit bekannte (und bislang nicht ausreichend dokumentierte) Dienst MusicIP, der als “Testsieger” aus dem Vergleich hervorgeht, da sich mit dessen Hilfe die eigene mp3-Sammlung erfassen lässt und per Mausclick interessante (und einigermaßen intelligente) Playlists erstellen lassen.



4 Kommentare Kommentieren
1. juliaL49 | September 5th, 2007 at 11:00 am
Hm, das MusicIP-Ding klingt wirklich interessant. Da ich momentan Urlaub habe, schreckt mich auch die tagelange Klassifizierung meiner Musiksammlung nicht
Und da ich auch Last.fm und besonders Pandora gut finde, muss ich das sowieso ausprobieren.
PS: Eigentlich habe ich diese Funktionalität schon durch MediaMonkey (Musikverwaltungs- und Abspielprogramm), das ich mit entsprechenden Skripten aufgerüstet habe. Aber die Sache klingt sehr interessant.
2. 49 Suns&hellip | September 16th, 2007 at 8:59 am
MusicIP Mixer als Musikverwaltungsprogramm? (Teil 1: Analyse der Musiksammlung)…
Wer eine große digitale Musiksammlung (über 10.000 Titel) sein Eigen nennt, verliert leicht den Überblick. Das Ablegen in einer bestimmten Ordnerstruktur (wie sie die meisten CD-Ripper anbieten) reicht bei dieser Größenordnung …
3. 49 Suns&hellip | September 16th, 2007 at 8:59 am
MusicIP Mixer als Musikverwaltungsprogramm? (Teil 1: Analyse der Musiksammlung)…
Wer eine große digitale Musiksammlung (über 10.000 Titel) sein Eigen nennt, verliert leicht den Überblick. Das Ablegen in einer bestimmten Ordnerstruktur (wie sie die meisten CD-Ripper anbieten) reicht bei dieser Größenordnung …
4. Vielohrsophen » Ran&hellip | October 29th, 2007 at 7:31 pm
[…] mehr dazu beim POPLOG. […]
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