Archive for July, 2007

Jinglejangle-Herbst (Cass McCombs, Morissey)

Add comment July 31st, 2007

cass.pngDoowop-Croonerpop der allergänsehautigsten Sorte mit wunderbaren TingeltangelJinglejangle-Passagen, hippeligen Bassläufen und immer wieder subtilen oder nicht-so-subtilen Reminiszenzen an Morissey und James könnt ihr euch mit Cass McCombs neuem Track “That’s That” ins Wohnzimmer holen. Am 9. Oktober kommt dann das ganze Album “Dropping the Writ” und das wird wohl zur herbstlichen Pflichtausstattung gehören, oder (auch wenn man sowenig Platten kauft wie Freerk)? Und bis dahin klappt es vielleicht auch mit einer ordentlichen Webseite, Herr Combs.

Tracklist:

  1. Lionkiller
  2. Pregnant Pause
  3. That’s That
  4. Petrified Forest
  5. Morning Shadows
  6. Deseret
  7. Crick In My Neck
  8. Full Moon Or Infinity
  9. Windfall
  10. Wheel Of Fortune

Athletendämmerung (Athlete, Coldplay, U2, Snow Patrol)

Add comment July 31st, 2007

Eine schöne Gitarrenhookline, unaufgeregter Gesang vor einer straighten Indierockkulisse (einer Mischung aus U2, Snow Patrol und Coldplay) und naturlyrische Zeilen wie “Oh, hurricane, what you gonna do to us this time?” Genügt das der Londoner Band Athlete um Joel Pott, um den 2005er Erfolg von “Tourist” zu wiederholen (obwohl böse Stimmen schon schon zu diesem Album anmerkten, es klänge “like they’re taking a page from the Radiohead notebook” und auch Pitchfork war gar nicht begeistert)? Bis zum Album “Beyond the Neighborhood” dauert es zwar noch ein wenig, Termin ist am 3. September, aber die Vorabsingle “Hurricane” liefert schon einmal einen Vorgeschmack. Außerdem gibt es hier noch Airport Disco zum Anhören. Über das Artwork des Albums gibt es noch nichts zu berichten, aber die schönen Trashfotos auf dem letzten Album und den Singles waren ja einigermaßen originell, wenn auch zu sehr “durchdesignt”.

Tracklist:

  1. In Between 2 States
  2. Hurricane
  3. Tokyo
  4. Airport Disco
  5. It’s Not Your Fault
  6. The Outsiders
  7. Flying Over Bus Stops
  8. Second Hand Stores
  9. In The Library
  10. Best Not To Think About It
  11. This Is What I Sound Like

Genug gesagt, hier das Video (via if:mv):

C’era una volta il West (Hard-Fi, Frankie goes to Hollywood, Blur, The Clash)

2 comments July 30th, 2007

hardfi.pngEeeh-eeeh-eeeh, Oooh-oooh-oooh und Aaah-aaah-aaah heißt es im Refrain der neuen Vorabsingle “Suburban Nights” der Westlondoner (genauer: aus Staines, dem Ort der Unterzeichnung der Magna Charta) Hard-Fi. Eigentlich wollen sie ja nach Wut, Leere, Ödnis und so weiter klingen. Für mich ist der Song eine schöne Demonstration, dass es im musikalischen Nachlass von Frankie goes to Hollywood noch einiges zu holen gibt. Bis zu dem ungeduldig erwarteten Nachfolger des Hitalbums “Stars of CCTV” dauert es zwar noch etwas (31. August), aber mittlerweile sind schon einige Details über das Album ans Licht gekommen: es wird “Once Upon a Time in the West” heißen und anstelle einer teuren Schwarz-weiß-Abbildung der Band nur den orangefarbenen Schriftzug “Expensive Black & White Photo of Band. Not Available” auf einem schlichten schwarzen Hintergrund tragen. Das soll natürlich, wie schon die bis ins äußerste getriebene Überwachungskamerabildwelt auf SOCCTV, subversiv wirken (und falls das mit dem Cover noch nicht klar wird: Richard Archer singt immer wieder von ihrem Vorstadtärger). Zurück zur Musik. Neben dem erwähnten 80s-Postwave-Diskosongs “Suburban Nights” findet sich mit “You and Me” noch eine weitere Nummer auf der Seite, die zunächst an eine Kreuzung aus Blur und The Clash erinnert, dann aber durch einen ordentlichen Kopfstimmenchorus überrascht. Die Reaktionen auf die bisherigen Tracks liegen zwischen “very good“, “Och ja, gar nicht mal so übel“, “big-ass disappointment” und “not as good as their mind-blowing debut album“. Es wird also spannend. UPDATE: Interessanterweise zeigt sich Peter Flore (Intro) ziemlich begeistert von diesem “durchweg überzeugende Album”.

Doch urteilt selbst, nachdem ihr das Video zu Suburban Nights gesehen habt (via kulturni program):

Hilfe, die Hippies kommen (Devendra Banhart, Jim Morrison, Animal Collective, The Doors, The Strokes)

1 comment July 30th, 2007

banhart.jpgMit dem Animal Collective, die übrigens wieder neue Erdbeerschmierereien veröffentlicht haben, hat es die amerikanische Postfolk-Bewegung mittlerweile bis in die oberen Ränge der Kritikercharts geschafft. Etwas im Schatten dieser Band steht jedoch der erst 26jährige Songwriter und Dichter Devendra Banhart, der “Gandalf of the Nu Beardie movement“. Am 25. September erscheint unter dem ebenso bildmächtigen wie kuriosen Titel “Smokey Rolls Down Thunder Canyon” seine neue Platte. Aber er hat versprochen, bis zum Herbst jeden Freitag neue Tracks auf seine Homepage zu stellen, so dass man sich bereits jetzt einen Eindruck von seinem neuen musikalischen Arbeitsprogramm machen kann. Schon jetzt kann man die rockige Nummer “Tonada Yanomaminista” anhören, die nicht nur durch den spitzen Schlussschrei einige Anleihen bei Jim Morrison und den Doors macht. Außerdem die Tiefe-suggerierende Pianonummer “Rosa” (auch diese ist gar nicht so weit entfernt von den “People are strange”-Doors). Die Musikbloggerszene zeigt sich überzeugt von diesen Appetithäppchen: “Really, nicely played Devendra”, schreibt das prefixmax und wünscht sich, die Strokes hätten mit ihrem letzten Album eine ähnliche Entwicklungsfähigkeit demonstriert; So Indie it hurts ist der Meinung, “these new songs make my love him even more”; Yiyo (Deaf Indie Elephants) ist besonders angetan von dem Titel: “como me agrada ese título”; aber nicht nur in Caracas, sondern auch in Münster findet man das Material “ausgesprochen gut”; und Gorilla vs. Bear meditiert über die Frage, was daran denn Space Reggae sein soll.

Tracklist (von Stereogum):

  1. Cristobal
  2. So Long Old Bean
  3. Samba Vexillographica
  4. Seahorse
  5. Bad Girl
  6. Seaside
  7. Shabop Shalom
  8. Tonada Yanomaminista
  9. Rosa
  10. Saved
  11. Lover
  12. Carmencita
  13. The Other Woman
  14. Freely
  15. Remember
  16. My Dearest Friend

Kurzmitteilungen (Blur, Seeqpod, My Bloody Valentine, The National, Architektur, MC Winkel)

Add comment July 29th, 2007

So, und jetzt bitte alle man raten, an welchem Tag Telepolis auf meine Seite verlinkt hat (und das, kurz nachdem der Berechnungsmodus für die blogscout-Topliste geändertverbessert wurde, was für manchen eine freudige Überraschung bedeutete) ;-)
poplog.png

Hier gibt’s alte Demobänder der beiden Blursongs “Parklife” und “Boys & Girls” lange her, aber die Songs klingen immer noch frisch (wobei sie heute einen leichten ziegenkäsigen Nachgeschmack haben).

Ganz neu und ganz innovativ ist dagegen Seeqpod, eine Suchmaschine für mp3-Dateien im Netz. Martin Weigert ist begeistert; für ihn ist es neben Mediamaster “der aus Usersicht bisher innovativste Web-2.0-Dienst dieses Jahres”.

Aufgewärmt wird zur Zeit (und da beteilige ich mich gerne) das 90er-Genre des Shoegazer-Pop. Jetzt hat sich aber herausgestellt, dass My Bloody Valentine gar nicht ernst gemeint war, sondern nur ein harmloser Ulk. D’oh, alles umsonst.

Kein Revival, sondern neu ist der Song “Run Away” von den Super Furry Animals, die sich mit ihrem Album “Hey Venus!” für den Scheußlichstes-Albumcover-des-Jahres-Preis bewerben. Etwas älter, aber sehr schön ist die Liveversion von “Fake Empire”, die The National in der Lettermanshow spielten. Ebenso das Video zu “Hold Music” von Architecture in Helsinki.

Die Musikindustrie dürfte allerdings angesichts dieses Urteils mal wieder ins Schwitzen kommen. Für Udo Vetter ist das immerhin “ein erster Ansatz, um die unsägliche Verfolgungsmaschinerie auszubremsen.”

Außerdem noch ein interessantes Weblog (”Architecture of Control”) zu asozialem Design, zum Beispiel über Sitzgelegenheiten, die durch ihre Gestalt Herumlungerer, Liebespaare und andere Ärgernisse unmöglich machen. Dazu nostalgische Geburtstagsgrüße zu 20 Jahren Nethack und japanische Smileys, die nicht horizontal, sondern vertikal angeordnet sind (oder war’s genau umgekehrt?). Und am Ende bekommt MC Winkel für den Gebrauch eines gebrauchten Spitznamens eine Abmahnung. Und ich hab einen Ohrwurm.

Alle Kurzmitteilungen wie immer ohne Anspruch auf Zusammenhang.

Verdammt ich will dich nicht (Matthias Reim, Sha)

2 comments July 29th, 2007

Sagt mal, wer ist eigentlich auf die Idee gekommen, “Verdammt ich lieb dich” von Matthias Reim (”Männer sind Krieger“) noch einmal neu aufzulegen durch die “junge”, “heiße” und “freche” Münchener Sängerin SHA (SHA-1, SHA-224, SHA-256, SHA-384 oder SHA-512?) Auch die Tatsache, dass der Song DRM-frei herunterzuladen ist, macht das nicht besser.

Popcorn-Mashup (Simon Iddol)

1 comment July 29th, 2007

iddol.pngNoch ein Mashup-Projekt: Simon Iddol (zuvor René aufgefallen durch “Stuck in the Eighties” oder durchSuperseven” - was für eine Produktivität!) entdeckte im Netz das obskure Werk “Hot Boppin’ Instrumentals“, auf dem 27 Instrumentaloldies versammelt sind - Northern Sound bis Popcorn-Soul überwiegend aus den 60s. Einige der Stücke gefielen ihm dann so gut, dass er Lust bekam, sie mit zeitgenössischen Melodien und Rhythmen zu mischen. Das Ergebnis ist die Compilation “Forgotten Hits“, an der neben Iddol selbst zehn weitere Mashup-Künstler mitwirkten: Apollo Zero, ToToM, Electro Sound, LDM101, Zamali, DJ Earlybird, Lobsterdust, Copycat, RIAA sowie der World Famous Audio Hacker. Die Vorlagen reichen von Depeche Mode über Christina Aguilera bis zu Rick James. Ein Mashupalbum, das auch den Großeltern gefallen dürfte. Wer damit immer noch nicht genug Mashup-Klänge hat oder grundlegendere Informationen über das Geschäft des Mashuppens braucht, kann sich auch noch hier bedienen.

Sgt. Mashups Lonely Hearts Club Band (CCC, Ill Chemist, The Beatles)

1 comment July 28th, 2007

ccc.pngRené hat ein absolut unglaubliches Mashup-Projekt entdeckt: CCC und Ill Chemist haben zusammen das Sgt.-Pepper-Album der Beatles komplett aus Samples bekannter Songs nachgestellt, aber im Unterschied zu Sample-Künstlern wie Girl Talk nicht danach klingt. Die Songs hören sich an wie fertige Produktionen, nur beschleicht einen dann immer wieder ein ganz merkwürdiges Gefühl, wenn man die Bestandteile in diesem ungewohnten Kontext wiederentdeckt. Letztlich das ja nichts ungewöhnliches, denn Popmusik besteht sowieso zu einem großen Teil aus Zitaten. Insofern ist es CCC und Ill Chemist hoch anzurechnen, diese Wahrheit so deutlich und dennoch so anhörbar zu demonstrieren. Subversion at its best. Wahrscheinlich werden sie damit rechtliche Probleme bekommen und die Songs früher oder später von ihrer Homepage nehmen müssen.

Ohröffner (Jamendo, Project Divinity)

3 comments July 28th, 2007

jamendo.pngSocial Networking ist schon seit längerem in die Welt der Musik eingedrungen (ich erinnere nur an last.fm, imeem oder Rhapsody). Diese Plattformen ermöglichen unter anderem:

  • Menschen mit einem ähnlichen Musikgeschmack zu finden,
  • sich aufgrund der bisher gehörten Musik Empfehlungen zu bekommen,
  • eigene Playlisten zu erstellen, die dann von anderen Nutzern (oder einem selbst) angehört werden können.

Es geht also vor allem um das Entdecken des musikalischen Raums. Die luxemburger Plattform Jamendo versucht dagegen, neben den erwähnten Eigenschaften, auch einen neuen Vertriebsweg für Musiker zu schaffen, die Creative Commons-lizensierte Musik anbieten. Dabei kann man sich als Nutzer sogar Alben mit einer der sechs CC-Varianten aussuchen, zum Beispiel wenn man Musik sucht, die man zu einem Remix verarbeiten will. Der Zugang zu der Musik ist dabei für den Nutzer in jedem Fall kostenlos: man kann sich also einzelne Tracks oder ganze Alben anhören oder herunterladen (zum Beispiel mit BitTorrent oder eMule). Das Schöne ist: man kann auf der Seite des Künstlers per PayPal bei Gefallen einen beliebigen Betrag spenden. Die Spender werden dann mit Betrag auf der Seite angezeigt, was einen milden sozialen Druck zu erzeugen scheint, der die Beträge etwas höher ausfallen lässt als bei anderen Spendenfunktionen. Außerdem gibt es die mittlerweile schon üblichen Community-Funktionen, mit denen man sich Künstler empfehlen lassen (basierend auf iRATE), Rezensionen schreiben und sogar lokale Musiker finden kann, auf deren Konzerte man vielleicht gehen möchte. Mit Foren, Wikis und einem anscheinend offenen API (sowie einem Corporate-Weblog) scheinen die Beteiligungsmöglichkeiten hier aber noch deutlich größer als in anderen Musikcommunities. Die Künstler können sich darüberhinaus auch noch in einem optionalen Programm einschreiben, mit dem sie je nach Zugriffszahlen an 50% der Jamendo-Werbeeinnahmen beteiligt werden. Die Statistiken der Seite sind jedenfalls recht beeindruckend: auf knapp 150000 Nutzer kommen zur Zeit über 4000 veröffentlichte Alben.
Zum Testen hier einmal etwas finnische Ambientsounds von Project Divinity:

Strandträume (Tim Gaze Band, The Eagles, Rabbit Bartholomew)

Add comment July 28th, 2007

timgaze.jpgIch geb’s zu: die Überschrift “Strandträume” ist Kitsch. Da sind wir uns wahrscheinlich alle einig. Aber sie passt so wunderbar zu der Band, auf die ich nun hinweisen will: Die australischen Surf-Legenden “Tim Gaze Band” (Homepage 1996). Gerade ist die Platte “Band on the Run” aus dem Jahr 1979 (damals der Soundtrack zu einem eher weniger erfolgreichen Surf-Film mit Rabbit Bartholomew) wieder aufgelegt worden und auf iTunes oder Napster verfügbar. Und es lohnt sich wirklich, da einmal hineinzuhören. Zwar ist der Chorus auf den Gitarren etwas zu dick aufgetragen und die die Mischung aus Westcoast und Softsoul ist nicht mehr zeitgemäß, aber dennoch eine interessante Mischung aus der Leichtigkeit der Surfmusik (z.B. “Rivers” mit seinen Anklängen an “Hotel California” von den Eagles), langen psychedelischen Songs à la Pink Floyd (”Bermuda”, “Oceans”) und tanzbaren Discosongs (”Brothers and Sisters”, “Mauritius”). Am besten sind sie in den Liedern, die einfach nur Popsongs sein wollen und nichts mehr (”Lazy Day Fever”, ein wirklich runder Song!) Tim Gaze, der zuvor bei “Tamam Shud” spielte, ist an der Leadgitarre zu hören, Robbie France-Shaw am Schlagzeug, Harry Curtis am Bass, Peter Bolton am Synthesizer und Annette Henery singt die Hintergrundstimme. Hier kann man einen zweiminütigen Ausschnitt aus jedem Song anhören. Und hier ist der sehr stimmungsvolle Anfang einer Dokumentation über australische Surfmusik, in der auch Tim Gaze vorkommt. Leider bricht der Film (bei mir) nach der Hälfte ab:

Mods ohne Vespa (C64, HVSC, MOD, SID)

Add comment July 27th, 2007

scenetone.jpgWer ein auf Symbian basierendes Mobiltelefon besitzt (auf meinem Nokia E61 läuft es einwandfrei), der kann mit Scenetone nicht nur einen nostalgischen Ausflug in die Anfangszeit der Computermusik machen, sondern hat darüber hinaus eine tolle Möglichlichkeit, ganz viel Musik auf ganz wenig Platz unterzubringen. Das Geheimnis liegt in den alten Dateiformaten SID (benannt nach dem legendären C-64-Soundchip MOS 6581 Sound Interface Device) und MOD (das klassische Trackerformat auf dem Amiga), die auch bei ganz langen Songs meistens deutlich unter 1MB Speicher benötigen. Der Klang klingt natürlich nicht wie die Wiener Symphoniker, aber darum geht es schließlich nicht: man hört und soll hören, dass es sich um Computermusik (Chiptunes) handelt (Scenetone kann sogar wav-Dateien daraus machen, die man dann als Klingelton verwenden kann). Und wo bekommt man die hier so hochgelobten Dateien her? Zum einen gibt es so ziemlich jeden jemals veröffentlichten C-64 Track in der High Voltage Sid Collection (HVSC). Dort kann man sich, wenn gewünscht, die gesamte Sammlung auf den Rechner oder aufs Telefon laden und mal eben durchhören (kleiner Hinweis: aktuell sind es gut 33.000 Songs). Natürlich gibt’s auch Programme für PC, Mac und Linux, die mit SIDs etwas anfangen können. Eine wunderbare Auswahl rarer und beeindruckender MODs gibt es hier oder hier. Dann mal viel Spaß dabei, zu erkunden, wie die Vergangenheit klingt.

Kurze Eierwurstunterbrechung

Add comment July 27th, 2007

Was ist das besondere Merkmal der japanischen Eierwurst? Richtig, sie ist nicht eiförmig, sondern so lang, dass man vieeeeele Scheibchen davon abschneiden kann.

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